Wie geht Versöhnung?

Seminar für konfessionsverbinde Paare und ökumenisch Interessierte
Aktuelle Lebenswirklichkeiten lassen eine Vielzahl von teils dramatischen zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Zerrissenheiten und Polarisierungen erkennen: Die Haltung zu Krieg und Frieden, Klimawandel, Prioritäten in der Pandemiebewältigung…
Wenn wir darum über Versöhnung nachdenken sind wir zugleich im Zentrum des christlichen Glaubens. Diese Grund- und Zentralbotschaft neu zu beleuchten, ist Chance und Herausforderung zugleich:
- Was bedeutet Versöhnt-Sein durch Christus?
- Was meint Versöhnung mit der eigenen Lebensgeschichte und sich selbst?
- Was können wir darunter verstehen, dass uns der Dienst der Versöhnung (2 Kor 5) anvertraut ist?
- Wie sieht es mit Versöhnungsbereitschaft dem Mitmenschen gegenüber aus?
- Wo fängt Versöhnung an?
- Wen (die Nahestehenden) und was betrifft es (Geschichte/Postkolonialismus)?
- Wo sind meine Grenzen?
Durch biblische, theologische und spirituelle Impulse entdecken wir an diesem Wochenende wieder Neues und Wichtiges unseres christlichen Glaubens und erhalten Anregungen für den persönlichen Glaubensweg.
Leitung:
Andreas Beneker und Josef Gründel, stv. Ökumenereferent der Erzdiözese Bamberg
Referentin: Ute Klehr, Relitionspädagogin und Mediatorin, Dialog-Zentrum Franken, Gerhardshofen
Termin:
Fr., 10.11.2023, 18:00 Uhr bis So., 12.11.2023, 13:00 Uhr
Kosten:
130,- EUR im EZ
115,- EUR im DZ
Näheres entnehmen Sie dem unten eingestellen Flyer.